Jagd in Schutzgebieten – Wunsch und Wirklichkeit 

Mathias Graf von Schwerin 

Bildtitel:
Die Ahorn-Naturverjüngung wird durch den Schalenwildverbiss in Äserhöhe kurz

gehalten. (Foto © M. v. Schwerin)

 

Durch das Fehlen von Großprädatoren und eine trophäenorientierte Jagdgesetz-gebung in den letzten hundert Jahren haben sich die Schalenwilddichten in Deutschland erheblich erhöht. Schäden für Land- und Forstwirtschaft haben in den letzten Jahrzehnten Ausmaße angenommen, die vielerorts zu erheblichen wirtschaftlichen Belastungen von öffentlichen und privaten Landwirtschafts- und Forstbetrieben führen. 

Biodiversität und Schalenwildmanagement in Wirtschaftswäldern

Stefan Schneider, Hans von der Goltz, Alexander Held 

Bildtitel:  Das erste BioWild-Weisergatter wurde bereits Anfang 2016 im nordrhein-westfälischen Staatswald bei Schmallenberg in einem Buchenaltholz mit örtlicher Fichten- und Weißtannenbeimischung auf einer Höhe von ca. 700 m über NN aufgebaut.

Bild: Stefan Schneider

 

Der Einfluss des Schalenwildes auf Wald und Biodiversität im Wald wird in Deutschland – und darüber hinaus – kontrovers und emotional diskutiert.

Mit dem BioWild-Projekt wollen die Universitäten Dresden, Göttingen und München, die ANW Deutschland e.V. als Projektkoordinator, unsere Projekt-partner aus Forstpraxis, Wissen-schaft, Natur- und Umweltschutz, Jagd und Waldbesitz sowie der holzver-arbeitenden Industrie zur Versachlichung der Wald-Wild-Diskussion im Wirtschaftswald beitragen.

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