ÖJV Baden-Württemberg e.V.

Landesgeschäftsstelle

Vorsitzender

Christian Kirch
Znaimerstraße 31

1263 Weil der Stadt

Tel.: +49 (0) 173 - 326 31 14

Mail: Kirch@oejv.de

1. Vorsitzender:

Christian Kirch

Tel.: +49 (0)173 - 326 31 14

Mail: kirch@oejv.de

 

Stellvertretende Vorsitzende
Wolfgang Steier

Tel.: +49 (0)170 - 450 00 44

Mail: w.steier@oejv.de

 

Ulrich Zepf

Tel.: +49 (0)74 61 / 87 16

Mail: zepf@oejv.de

 

Kassierer

Klaus Girsch

Neckarstr. 5

72644 Oberboihingen

Mail: kassebw@oejv.de

 

Vorstand ab 28.03.2015

Mitgliederbeitrag

Stand 01.07.2016

Beitrag Vollmitgliedschaft

  50,00 €

Beitrag juristische Personen

200,00 €

Familienbeitrag 1)

  72,00 €

Schüler- und Studentenbeitrag 2)

  18,00 €

Aufschlag bei Rechnungsstellung

    2,00 €

1) Für mehrere Mitglieder, die in einer häuslichen Gemeinschaft leben, z.B. Ehepaar, Vater und Söhne.

2) Für Mitglieder, die sich in Ausbildung oder einem ausbildungsähnlichem Arbeitsverhältnis befinden.

 

Die Mitgliedschaft im ÖJV-BW ist nicht an den Besitz eines gültigen Jagdscheines gebunden und steht auch juristischen Personen offen. Juristische Personen sind vom passiven Wahlrecht ausgeschlossen und stellen zur Mitgliedervollversammlung einen stimmberechtigten Vertreter. Über die Aufnahme juristischer Personen entscheidet die Mitgliedervollversammlung.

  • In allen Beitragsarten ist der kostenlose Bezug für je ein Exemplar der vierteljährlich erscheinenden Verbandszeitschrift ÖKOJAGD enthalten.
  • Bei einem Neueintritt innerhalb des zweiten Kalenderhalbjahres wird für das Jahr des Eintritts der Beitragssatz einmalig halbiert.
  • Der ÖJV-BW ist als gemeinnütziger Verein anerkannt, wodurch Beiträge und sonstige Zuwendungen steuerlich absetzbar sind.
Mitglied werden in ÖJV Baden-Württemberg
Mitgliedsantrag_Baden-Wuerttemberg_e.V..[...]
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Programmvorschau des ÖJV Baden-Württemberg e.V.
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Reisen mit dem ÖJV Baden - Württemberg e.V.

Forstlich - jagdlich - historische Exkursion nach Kärnten 2017

Mit der städtischen Forstverwaltung Tuttlingen

 

28. April – 01.Mai

 

Programm

Die städtische Forstverwaltung Tuttlingen organisiert in Kooperation mit der ANW Baden-Württemberg eine mehrtägige Exkursion nach Kärnten.
Wir starten am Freitag, den 28. April 2017 und kommen via A8 München – Salzburg, Tauernautobahn am Nachmittag in Paternion/Kärnten an. Am Abend erhalten wir eine Einführung in den gräflichen Foscari Widmann Rezzonico´schen Forstbetrieb.

 

Am Samstag, den 29. April besuchen wir die Exkursionspunkte im Wald. Der gräfliche Forstbetrieb liegt im nördlichen Teil der Gailtaler Alpen und umfasst eine Forstliche Betriebsfläche von rd. 10.000 ha in einer Höhenlage von 800 bis 2200 m ü. NN. Grundgestein sind Dolomit und Wettersteinkalk. Die Fichte ist die dominierende Baumart. Hauptwaldgesellschaft ist der Fichte-Tanne- Buche-Bergmischwald.

Die gräfliche Forstverwaltung unternimmt große Anstrengungen zur Erhöhung des Weißtannen- und Laubholzanteils. Limitierender Faktor ist auch hier, wie nicht anders zu erwarten, der Wildverbiss. Die Hauptwildarten sind Rotwild, Rehwild und Gamswild. Die Fichtenbestände sind großflächig geschält, der Wildverbiss bereitet im Jungwuchs große Probleme. Außergewöhnlich ist die Tatsache, dass im gräflichen. Forstbetrieb die Fütterungen für Rehwild (2009)  und Rotwild (ab 2010) aufgelassen wurden. Welche Auswirkungen hat diese mutige Maßnahme auf die Waldvegetation, die Wildtiere selbst, die Bejagbarkeit und nicht zuletzt auch auf das jagdpolitische Umfeld? Mit diesen hochinteressanten Zusammenhängen und Fragen wollen wir uns in engagierten Diskussionen mit den Kollegen vor Ort auseinandersetzen.

 

Am Sonntag, den 30. April werden wir zusammen mit Herrn Bruno Hespeler den Vatikanwald besuchen. Dieser Wald ist in aller Munde und somit für uns "Pflichtprogramm".

Danach überschreiten wir die Grenze nach Slowenien und befassen uns im Museum von Kobarid mit den fürchterlichen Geschehnissen im Hochgebirgskrieg an der Isonzo-Front und der Front von Soca im I. Weltkrieg.

 

Am Montag, den 01. Mai 2017 reisen wir zurück. Wir unterbrechen die Rückfahrt und besuchen das Dokumentationszentrum Obersalzberg bei Berchtesgaden. Wir erhalten dort eine ca. 90-minütige Führung und können einige Zeit verweilen.

 

Der Reisepreis liegt bei ca. 230 € pro Person.

 

Die 18 zur Verfügung stehenden Plätze sind schon nahezu belegt. Wer sich für einen der wenigen freien Plätze oder sich unverbindlich auf die Nachrückerliste setzen lassen will, kann sich direkt an den Veranstalter wenden.

 

Die Forstverwaltung der Stadt Tuttlingen freut sich über Ihre Anfrage
forstverwaltung@tuttlingen.de

Urwälder der Südkarpaten im Optimum und an den Grenzen ihrer Möglichkeiten

10. Juni -  17. Juni 2017
Exkursion in die Südkarpaten und das Karpatenbecken - Banat und Siebenbürgen

 

Teilnehmerzahl: auf 16 begrenzt

Mindestteilnehmer: 10

Leistungen:

  • Flug
  • Reisebus
  • Dolmetscher
  • Übernachtungen im DZ
  • Vollpension
  • forstwissenschaftliche Begleitung und Führung

Anmeldung:

ÖJV Baden-Württemberg

Reisen: kirch@oejv.de

+49 (0)173 - 326 31 14

Erfahren Sie mehr
Prospekt_Karpaten_2017_Juni_Vorankündigu[...]
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Jagd und Urwald in Niederösterreich
Wildtierforschung der Uni BoKu Wien

Besuch im Versuchsgatter mit Prof. Arnold

 

29. September -  4. Oktober 2017

 

Teilnehmerzahl: auf 18 begrenzt

Leistungen:

  • Quartier und Verpflegung zahlt jeder selbst während der Reise.
  • Fahrtkosten werden umgelegt.
  • 2 Selbstfahrer Busse mit je 9 Plätzen sind reserviert

Anmeldung:
ÖJV-Baden-Württemberg
Landesgeschäftsstelle Frau Iris Müller
buero@bw.oejv.de
Reiseleitung: Ulrich Zepf
coiffeur.zepf@gmx.de

Erfahren Sie mehr
Prospekt_Österreich_2017_Oktober_Vorankü[...]
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Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

Postfach 10 34 44

70174 Stuttgart

 

Entwurf einer Änderung des Jagd- und Wildtiermanagementgesetzes. hier: nachgereichter Teil 2

 

Bezug: MLR Schreiben vom 13.7.2016, AZ: 52-8664.02

 

Sehr geehrter Herr Reger,

Das Vorhaben berührt ein Vollgesetz. Nach der nunmehr vorliegenden bundesrechtlichen Entscheidung zum Thema Magazinkapazität halbautomatischer Waffen, lässt sich dies auch in BW vielleicht anpassen. Warum versuchen Sie nicht, die bestehende Gelegenheit zu nutzen?

Hier noch einmal unser Vorschlag:

Im März hat das Bundesverwaltungsgericht für Unsicherheit bei Jägern, Behörden und Landespolitik gesorgt, indem es in der Begründung zu zwei Urteilen überraschend feststellte, dass halbautomatische Langwaffen mit wechselbaren Magazinen nach dem Bundesjagdgesetz verboten sein sollen und für diese daher auch kein waffenrechtliches Bedürfnis bestehen könne. In den Verfahren ging es allerdings gar nicht um diese Frage, sondern um eine andere.

Im Rahmen der gerade anstehenden Novellierung des JWMG von Baden Württemberg muss wieder Rechtssicherheit geschaffen werden, damit Jäger ihre halbautomatischen Waffen, die sie oftmals schon vor Jahr-zehnten legal erworben haben, in der anstehenden Jagdsaison weiter legal einsetzen können. Wenn Sie §31 JWMG nicht ändern wollten, wäre die einfachste, sich bietende Möglichkeit eine rasche und sachgerechte Anpassung des Landesjagdrechts in§ 9 Absatz 2 DVO-JWMG, wodurch jedenfalls allen Besitzern derartiger Jagdwaffen in Baden Württemberg ein weiteres „Bedürfnis“ für diese Waffen gesichert werden kann.

 

Wir würden auch vorschlagen, die Erlaubnis mit dem Vorliegen eines Treffsicherheits-nachweises zu verbinden, etwa so wie in der Schweiz:

 

㤠9, JWMG DVO: Sachliche Verbote

(1) (…)

(2) Für die Nachsuche auf verletztes und krankes Wild sowie zum jagdlichen

Übungsschießen dürfen abweichend von § 31 Abs. 1 Nr. 7 c JWMG auch halbautomatische

Langwaffen unter Verwendung eines Magazins mit einer Kapazität von mehr als zwei

Schuss genutzt werden. Bei Bewegungsjagden auf Schalenwild ist ihre Verwendung

zulässig, wenn der Schütze über einen angemessenen Treffsicherheitsnachweis verfügt.“

 

Mit freundlichem Gruß

Gez. Christian Kirch

Anfrage des ÖJV-Baden-Württemberg an das Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz zu
Faktisches Verbot von Halbautomatischen Jagdgewehren mit Wechselmagazinen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. März 2016
anfrage_oejv_bw_verbot_halbautomaten_201[...]
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Pressemitteilung von NABU Baden-Württemberg und ÖJV Baden-Württemberg 04.03.2016

 

ÖJV- und NABU-Parteiencheck zum Jagdgesetz

Massive Unterschiede bei Positionen der Parteien / FDP und CDU wollen Fortschritte zurücknehmen.

Stuttgart – Die Positionen der wahlkämpfenden Parteien zum jüngst verabschiedeten Landesjagd- und Wildtiermanagementgesetz unterscheiden sich deutlich. Das zeigt eine Analyse von Naturschutzbund (NABU) und Ökologischem Jagdverein (ÖJV) Baden-Württemberg. CDU und FDP lehnen das Gesetz in weiten Teilen ab, auch die AfD steht ihm kritisch gegenüber. Dagegen sehen Grüne, SPD und Die Linke keinen Änderungsbedarf oder verweisen darauf, dass das Jagdgesetz in der Praxis erprobt und nach einigen Jahren evaluiert werden sollte. Auf dieser Basis seien Nachbesserungen denkbar. Die Grundlage der Analyse von ÖJV und NABU bilden die Antworten der Parteien auf einen Fragenkatalog des ÖJV. Dieser war den sechs Parteien vorgelegt worden, deren Einzug in den Landtag nach den Umfragewerten wahrscheinlich war.

„Das Gesetz ist das Ergebnis eines intensiven Beteiligungsverfahrens mit den verschiedenen Interessensgruppen“, sagt der ÖJV-Landesvorsitzende Christian Kirch. Bei beiden Verbänden herrsche großes Unverständnis angesichts der Ankündigungen der konservativen Parteien, die Uhr zurückdrehen zu wollen. „Auch aus unserer Perspektive ist das Gesetz eine Kompromisslösung. Aber ganz klar ist, dass das baden-württembergische Jagdgesetz bundesweit das fortschrittlichste ist“, betont der NABU-Landesvorsitzende Andre Baumann. „Und man sollte nicht vergessen, dass sich über 80 Prozent der Menschen im Ländle quer durch alle politischen Lager klar für eine deutliche Stärkung des Natur- und Tierschutzes im Jagdrecht ausgesprochen haben.“ Das hatte eine 2015 durchgeführte repräsentative forsa-Umfrage ergeben.

www.NABU.de/news/2015/03/18563.html

 

Das einzige, was alle Parteien beibehalten möchten, ist das sogenannte Drei-Schalen-Modell. Danach werden Tierarten je nach Schutzstatus und Bejagbarkeit in verschiedene Gruppen eingeteilt. „Spannend ist, dass auch die FDP dieses Modell mittlerweile als interessant bezeichnet“, sagt Kirch. Ursprünglich hatten die Liberalen angekündigt, bei einer Regierungsbeteiligung das neue Jagdgesetz innerhalb der ersten 100 Tage komplett rückgängig zu machen. „Wildtiermanagement hin oder her: Jäger heißen weiterhin Jäger. Da hilft ein Blick in den Gesetzestext“, sagt Kirch in Richtung CDU, die in Reden behauptet, dass sich Jäger nicht mehr Jäger, sondern Wildtiermanager nennen müssten.

 

Besonders kritisch sehen NABU und ÖJV, dass CDU und FDP die Fütterung von Wildtieren wieder zulassen wollen und somit komplett auf die Eigenverantwortung der Jägerinnen und Jäger setzen. „Viele Fütterungsmissbräuche und damit einhergehende Probleme für Natur und Wildtiere waren das Resultat der bisherigen Fütterungspraxis“, sagt Baumann. Über Jahre hat der NABU diese Missstände dokumentiert: Unzulässige Wildfütterungen und Kirrungen, Verstöße gegen die Grundsätze des Tierschutzes und daraus folgende Schäden an der Natur. „Die Tonnen an energiereichem Getreide, die aus Jägerhand in den Mägen von Wildschweinen und Rehen verschwinden, können zu unnatürlichen Wilddichten und zu Krankheiten bei Wildtieren führen und stören die natürliche Dynamik massiv. Wildtiere heißen aber deshalb wild, weil sie eben nicht vom Menschen gefüttert werden müssen“, sagt Baumann. „Den Wildwuchs bei der Wildfütterung soll das neue Gesetz abstellen.“

 

Das neue Gesetz verschließt sich nach Ansicht von ÖJV und NABU trotz des generellen Fütterungsverbots nicht der Tatsache, dass es in bestimmten Fällen sinnvoll sein könne, Wildtiere unter Berücksichtigung ihrer Lebensraumgröße und Bedürfnisse zu füttern. Etwa um die Lebensraumnutzung zu lenken oder um verlorene Wandermöglichkeiten oder Störungen durch Naturnutzerinnen und –nutzer zu kompensieren. „Solche Fütterungskonzepte müssen aber qualifiziert und vor allem auf großer Fläche durchgeführt werden, um negative Folgen für Wild und Natur zu verhindern. Das unkoordinierte Herumfüttern der einzelnen Jagdreviere kann diese Aufgabe in der Regel nicht leisten“, sagt Kirch. Das Prinzip der verpflichtenden Fütterungskonzeptionen im neuen Gesetz erhöhe die Effektivität und verhindere den Missbrauch sowie negative Auswirkungen durch Fütterungsfehler. „Es ist unverständlich, dass die jetzigen Oppositionsparteien diese qualifizierte Weiterentwicklung des Jagdrechts wieder abschaffen wollen", kritisiert der ÖJV-Landesvorsitzende.

 

Auch eine weitere Forderung lehnen ÖJV und NABU klar ab: „Die FDP will den eigenmächtigen Abschuss von Hunden und Katzen wieder erlauben. Die CDU möchte das Thema zumindest prüfen“, sagt Kirch. „Wir sehen das sehr kritisch. Es kann nicht Aufgabe von Jägerinnen und Jägern sein, über Leben oder Tod von Haustieren zu entscheiden. Verfolgung und Ahndung von Verstößen gegen die Aufsichtspflicht für Haustiere sind Aufgaben der Ordnungsbehörden. Genau das sieht das reformierte Gesetz auch vor.“ Jedes Jahr wurden in Baden-Württemberg wahrscheinlich mehrere zehntausend Katzen abgeschossen. Eine Statistik wurde nicht geführt.

Wahlprüfsteine des Ökologischen Jagdvereins Baden-Württemberg e. V. für die Parteien zur Landtagswahl am 13.03.2016

Wahlprüfsteine des ÖJV Baden-Württemberg e.V.
Der ÖJV hat am 15.01. allen zur Landtagswahl 2016 antretenden Parteien, die gem.
den Umfragewerten sicher, wahrscheinlich oder möglicherweise in den Landtag
einziehen können, einen Fragenkatalog vorgelegt.
Alle angeschriebenen Parteien haben geantwortet, wofür sich der ÖJV herzlich
bedankt.
wahlprüfsteine LTW 2016 mit Antworten.pd[...]
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Infoblatt "Regiejagd"
Eigenjagd oder Verpachtung?
Information für Jagdgenossenschaften und Gemeinden
Prospekt_Regiejagd_2015.pdf
PDF-Dokument [1.1 MB]

Pressemitteilung „Landesjagdschule Dornsberg“ contra „Landesjagdschule ÖJV“ – Das Landgericht Stuttgart hat entschieden.

"Landesjagdschule Dornsberg" contra "Landesjagdschule ÖJV"
Der Streit der beiden Jagdverbände LJV und ÖJV, insbesondere die Klage des LJV vor dem Landgericht Stuttgart legen mehr offen als nur eine Auseinandersetzung um Namens-rechte:
Pressemitteilung-nach-LG-Urteil_Juni-201[...]
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Antrag auf Anerkennung als Vereinigung der Jägerinnen und Jäger nach § 64 Absatz 1 JWMG

Antrag auf Anerkennung als Vereinigung der Jägerinnen und Jäger nach §64 Absatz 1 JWMG
Antrag_MLR_2015_3.pdf
PDF-Dokument [383.0 KB]
Entwurf einer Durchführungsverordnung zum Jagd- und Wildtiermanagementgesetz
2014_12_Eckpunkte-ÖJV_zur JWMG-DVO_Landt[...]
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Position zum Schrotschuss auf Rehwild

Niederwild oder der Hirsch des kleinen Mannes?

Das Niederwild Reh durch Munitionsbeschränkungen aufwerten zu wollen, erscheint weit hergeholt. Nichts anderes stand jedoch hinter der Idee, mit der 1934 der Schrotschuss auf unser kleinstes Schalenwild verboten wurde. Erfahrungen aus unseren europäischen
Nachbarländern belegen, dass es an der Zeit ist, dieses Verbot aufzuheben.

Weiterlesen.. Schrotschuss auf Reh (75,00 kByte)

Position des ÖJV Ba-Wü zur Verwendung von Schalldämpfern für Langwaffen auf der Jagd

Gehörschutz an der Quelle

Warum werden viele Jagdhunde im Alter stur? Gibt es eine Alternative zum Kapsel - Gehörschutz? Sind Schalldämpfer nur etwas für Agenten und Wilderer? Die Jäger in vielen europäischen Staaten zeigen uns, wie man mit einem einzigen Bauteil das Gehör von Jäger sowie Hund schützt und die Lärmbelästigung durch die Jagd in Ortsnähe reduziert ohne dabei zum Kriminellen zu werden. In Deutschland undenkbar?
Nicht für den ÖJV Baden - Württemberg.

Position des ÖJV Ba-Wü zur Verwendung von Schalldämpfern für Langwaffen auf der Jagd
positionschalldaempfer.pdf
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Die Jagd: Funktion und Raum

Dissertation von Klaus Maylein zum Thema Jagd.

 

Den kulturkritischen Tendenzen zum Trotz ist das Ziel des Autors die strikte Verankerung der Jagd in den Gesellschaftsmodellen des 21. Jahrhunderts. Obwohl die Jagdkritik einen breiten Raum einnimmt, geht es dem Autor gerade um die Etablierung der Jagd als ein weitgehend rationales Element der Naturnutzung. Damit stemmt er sich gegen die überwiegend emotionale oder gar evolutionsbiologische Sicht auf die Jagd, die traditionale Jagdbefürworter wie auch unorthodoxe Jagdgegner aus allen Lagern regelmäßig zum Diskussionsgegenstand machen. Um die Jagddiskussionen von jenen überkommenen Sichtweisen zu lösen und den Blick auf das historische, räumliche und politische Potenzial der Jagd, ihre Rolle und Funktion, zu lenken, wird die gesamte Jagdgeschichte unter dem Blickwinkel des Räumlichen analysiert. Altes und Neues, Barbarisches und Romantisches, Rationales und Irrationales sind stetige Begleiter von Jagd und Jäger.

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