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Notizen zum Marderhund
- Ein neuer Canide in Deutschlands Wildbahn -

Dr. Frank G. Wörner
Die Pflanzen- und Tierwelt einer bestimmten Region kann im Verlauf der Zeit einer Reihe von Änderungen unterliegen, d.h. dass die Häufigkeit bestimmter Arten zu-, die anderer abnimmt, ja dass sogar gewisse Arten für immer verschwinden oder aber auch durch Zuwanderung neu hinzukommen, wenn die Lebensbedingungen in der Region ihnen zusagen und ihnen ein dauerhaftes Verweilen erlauben. Neben den überaus wichtigen klimatischen Bedingungen und den geographischen Besonderheiten und Konkurrenten im gleichen Lebensraum ist bei den Tieren das Nahrungsangebot auch ein Faktor, der über Überleben oder Tod einer Art entscheidet.
Setzt der Mensch - in der Evolution nicht vorhergesehen - eine für die Region neue Tierart aus oder entweicht eine Art seiner Obhut, so gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten: das Tier kommt in der Region zurecht oder es verschwindet. Findet das Tier in der neu gewonnenen Freiheit die notwendigen Lebensgrundlagen - ein ihm behagender Lebensraum mit genügend Futterresourcen - so kann es diesen Lebensraum dauerhaft besiedeln. Kritisch wird es, wenn es sich bei dieser Art um beispielsweise einen Beutegreifer handelt, der keine natürlichen Feinde hat: er kann unter der einheimischen Tierwelt einen erheblichen Schaden anrichten und sollte, da ursprünglich nicht zur Fauna der Region gehörend und vom Menschen zumeist unbedacht ausgesetzt, zumindest kurz gehalten werden. Einen direkten Zusammenhang aber zwischen dem Verschwinden einer einheimischen Art und der Ausbreitung einer neuen räuberisch lebenden Art auf den ersten Blick zu erkennen, ist unter wildbiologischen Aspekten zumindest fragwürdig und als vermeintliches Paradebeispiel aus Jagdkreisen gerade beim hier oft zitierten Waschbären bislang gründlich misslungen.
Neben dem Waschbären und anderen weniger bekannten ausgesetzten bzw. aus der Haltung entwichenen Tierarten, die die Artenvielfalt unserer heimischen Wälder und Feldflur oft unerwünscht erhöhen (hier sei als Problemtier die Bisamratte genannt), gibt es noch weitere, die von selbst auf ihren vier Pfoten die Grenzen Deutschlands überschreiten und hier seit einiger Zeit erfolgreich Fuß fassen. Wolf und Luchs seien exemplarisch als die spektakulärsten und vielleicht auch umstrittensten Vertreter genannt. Diese Tiere, die von selbst kommen und hier auch bleiben und sich vermehren, sollten von der allgemeinen Hatz einer immer noch großteils nicht an wildbiologischen Aspekten ausgerichteten Sonntags- und Trophäenjagd verschont bleiben. Sie sind als Neubürger willkommen zu heißen und ein Zeichen dafür, dass die uralten Naturgesetze der Neueroberung von Lebensräumen auch im dichtbesiedelten und hochindustrialisierten Deutschland ihre Gültigkeit nicht verloren haben.
Ein solcher Neubürger ist beispielsweise der in weitesten Bevölkerungskreisen völlig unbekannte Marderhund - auch Enok genannt - (Nyctereutes procynoides), den wohl kaum ein der naturentfremdeter Stadtmensch je zu Gesicht bekommen hat, und den auch der Jäger selten beobachtet - und wenn, dann auch noch oftmals falsch anspricht. Nach gelungenem Schuß beginnt oft das Rätseln über die Artbestimmung dieses seltsamen fuchsgroßen, kurzbeinigen und gedrungenen Tieres mit Gesichtsmaske, wenn er nicht gleich mit einem ihm ähnelnden Tier verwechselt wird. Der Marderhund unterliegt derzeit weder dem Artenschutz noch dem Jagdrecht, d.h. dass jeder Jagdausübungsberechtigte ihn jederzeit in seinem Revier schießen darf. Der Großteil der grünen Zunft befürwortet zwar die Ausrottung dieses nächtlichen Jägers, dennoch ist er offensichtlich auf seinem Eroberungszug nicht mehr aufzuhalten und die heimische Fauna wird sich mit ihm arrangieren müssen.
Die ersten Marderhunde in Deutschland wurden gegen Ende des letzten Jahrhunderts im Frankfurter Zoo gezeigt; die erste verbürgte Erlegung in Westdeutschland erfolgte bereits 1962 bei Osnabrück.
Die Familie der Hundeartigen (Caniden) besteht nicht nur aus den „klassischen" Gattungen der Wölfe und Haushunde, der Kojoten, Schakale und Füchse; die Systematische Zoologie benennt noch eine ganze Reihe weiterer Gattungen der Familie der Echten Hunde, die auf den ersten Blick und für den Laien oftmals gar nicht als Caniden erkenntlich sind. Eine der ursprünglichsten noch lebenden Vertreter hiervon ist - neben dem nordamerikanischen Graufuchs - der Marderhund, dessen Entstehung man in Amerika vermutet und der über eine während der Eiszeiten bestehenden Landverbindung in den ostasiatischen Raum eingewandert ist, und wo er bis heute noch im Amur-Ussurigebiet, China, Korea, Nordvietnam und Japan heimisch ist. In Amerika gibt es keine Marderhunde mehr.
Da sein Pelz, modebedingt, einen Handelswert besitzt, wurde er 1928 zunächst in der Ukraine, dann in den nördlichen Teilen der damaligen Sowjetunion als jagdbarer Pelzträger ausgesetzt, von wo er dann seinen schnellen und unaufhaltbaren Siegeszug nach Westen und Südwesten antrat. Insgesamt wurden bis zur Mitte der 1950-Jahre knapp 10.000 Tiere ausgesetzt, zu denen noch eine unbekannte Zahl von aus Pelztierfarmen entkommenen Marderhunden hinzuzurechnen ist.
Bei uns besitzt der Pelz des Enok, der früher unter der Bezeichnung „Ussurischer Waschbär" gehandelt wurde, allerdings keinen großen Marktwert. Die in Mitteleuropa lebenden Marderhunde tragen aufgrund des milderen Klimas sowieso einen nicht so wertvollen Pelz wie ihre nordasiatischen Verwandten. Ihr Fell läßt sich, da der Haarwechsel sich über einen längeren Zeitraum von mehreren Monaten hin erstreckt, dann nur für kurze Zeit als Ausgangsmaterial für modische Torheiten und Entgleisungen verarbeiten.
Sein aktuelles Verbreitungsareal deckt außerhalb der GUS-Staaten Skandinavien, Polen, Tschechien, die Slowakei, Österreich, Ungarn, Rumänien, Bulgarien sowie inzwischen praktisch ganz Deutschland mit Ausnahme der Alpen. Vor rund zwanzig Jahren begann er auf seiner Westwanderung mit der Besiedlung Frankreichs. Dass seine natürlichen Feinde, zu denen vor allem Wolf, Luchs, Braunbär und Uhu zählen, in diesem riesigen Verbreitungsgebiet in weiten Teilen selten geworden oder ganz verschwunden sind, begünstigt natürlich die rasche Eroberung seines neuen Lebensraumes. Wegfraß durch Feinde ist also ein in Mitteleuropa völlig zu vernachlässigender Faktor bei der Sterblichkeitsrate des Enok, er leidet allerdings wie alle anderen Wildtiere auch an einem starken Parasitenbefall sowie allen weiteren für Caniden typischen Infektionskrankheiten. Relativ hoch wird die Sterblichkeit der Juvenilen eingeschätzt, besonders wenn sie es nicht geschafft haben, sich vor dem Winter einen genügend großen Fettvorrat angefressen zu haben.
Wenn auch der Jagddruck auf den Marderhund aufgrund seiner heimlichen nächtlichen Lebensweise bei uns eher gering ist und er eher gelegentlich erlegt wird, wird er durch den Straßentod dennoch durch den Menschen verursachte Verluste hinnehmen müssen. Er hat in Mitteleuropa außer dem Menschen und seinen Hunden - bei denen er sich oft geschickt zu verteidigen weiß - praktisch keine weiteren Feinde.
Seine Kopf-Rumpf-Länge beträgt maximal 80 cm; er besitzt eine kurze, buschige Rute von 20-25 cm Länge und der Rüde erreicht im Herbst ein Maximalgewicht von 10 kg. Seine kurzen Gliedmaßen bedingen eine Schulterhöhe von nur 20-25 cm. Weibliche Exemplare sind geringfügig kleiner als die Männchen. Auffällig ist die von den Augen bis zur Kehle reichende schwarze, hell umgrenze Gesichtsmaske. Ein dichtes Unterhaar, dunkelbraun gefärbt, schützt ihn vor der Kälte seiner Heimat. Die 42 Zähne sind canidentypisch angeordnet und charakterisieren ihn als Beutegreifer. Wie auch Schakal und Wolf hat der Marderhund an den Vorderpfoten fünf, an den hinteren vier Zehen. Seine Nahrung findet der Enok mit Hilfe des sehr gut ausgeprägten Geruchssinnes, während Auge und Gehör als Sinnesorgane beim Beuteerwerb eine eher untergeordnete Rolle spielen.
Der Marderhund bevorzugt strukturierte Lebensräume im Flachland und Mittelgebirge, in dem er neben landwirtschaftlich genutzten Flächen auch Gewässer mit busch- und schilfbewachsenen Ufern besiedelt, in deren Nähe er Laub- und Mischwälder mit dichtem Unterholz vorfindet. Das Vorhandensein dieses Landschaftstpys gerade in Deutschland, in Verbindung mit unserem relativ milden Klima, scheint die Ausbreitung des Enok zu begünstigen, obwohl er natürlich mit dem harten Klima seiner ursprünglichen Heimat - seine Behaarung und die kurzen abgerundeten Ohren sind typische körperliche Anpassungen hieran - gut zurecht kommt. Bei dem Marderhund scheint also weniger das Klima als eher die Ausstattung seines Lebensraumes die Besiedlungsgeschwindigkeit zu beeinflussen. In diesem Lebensraum findet der Enok seine bevorzugte Nahrung: er hat in seiner Höhle, oft einem aufgelassenen Fuchs- oder Dachsbau, im Schilfdickicht oder einem hohlen Baum den ganzen Tag verschlafen und geht nun, bei fortgeschrittener Dämmerung, in der Nacht in einem 50-60 ha großen Jagdgebiet auf Nahrungssuche. Die Größe dieses Gebietes wird aber letztlich durch das vorhandene Nahrungsangebot bestimmt; die zurückgelegten Strecken können in einer Nacht bis zu 20 km betragen. Hierbei ist er wie auch andere Caniden Opportunist und frißt, was er bei seinen nächtlichen Streifzügen gerade findet oder ohne großen Aufwand erbeuten kann. Er ist eher Allesfresser und Sammler als ein spezialisierter Jäger. Die Zusammensetzung seines Mageninhaltes ist starken saisonalen und regionalen Schwankungen - je nach verfügbarem Nahrungsangebot - unterworfen. Der überwiegende Teil seiner Nahrung ist pflanzlich und besteht nicht unerwartet aus schmackhaften Beeren und anderem Obst, zur fortgeschrittenen Jahreszeit zusätzlich aus Pilzen, Kastanien und Eicheln. In der Feldflur frißt er auch gerne Mais und Hafer besonders während der Milchreife. Ansonsten wird er teilweise als Nahrungskonkurrent einheimischer Arten wie Fuchs und Dachs verdächtigt, denn der Marderhund fängt Insekten und kleinere Nagetiere, und er gräbt nach Mäusen, Spitzmäusen und Engerlingen. In Gewässernähe stehen von anderen Beutegreifern verschmähte Kröten sowie Frösche auf dem Speiseplan (leider auch seltener gewordene Arten, was ihm den Zorn der Amphibienfreunde bescherte!). Er fängt aber auch mit großem Geschick Fische. Er genießt ebenso die Gelege von Wasservögeln und vergreift sich gelegentlich auch an Hausenten - ihre wilden Verwandten haben genügend Erfahrung mit Beutegreifern, um dem Marderhund auszuweichen. An Picknick- und Campingplätzen untersucht er Abfallkörbe nach Fressbarem und knurrt der Magen vor allem im Winter allzu stark, weicht der Marderhund auf Aas als Nahrung aus; bei langen Frostperioden kann es in den Bauen auch zu Kannibalismus kommen.
Er ist der einzige Wildhund, der eine Winterruhe hält und tagelang im gut ausgepolsterten Bau verbleibt, zumindest in Regionen mit ausgesprochen harten und langen Wintern. Da er bei uns auf diese inaktive Phase praktisch ganz verzichtet, kann vermutet werden, dass er allgemein in milderen Wintern auch in seiner ursprünglichen Heimat aktiv verbleibt und an wärmeren Wintertagen in Baunähe nach Nahrung sucht. Mehrere Tiere einer Enok-Sippe können den Winter in einem Bau verbringen. Während der eigentlichen Winterruhe verbraucht er die im Spätsommer angesammelten Fettreserven. Schon im Februar beendet er wegen Beginn der Ranz seine Winterruhe.
Marderhunde bilden zwar keine Rudel, sind aber auch keine ausgesprochenen Einzelgänger. sondern leben eher im kurzfristigen Familienverband bzw. in dauerhafter Paarbindung, ohne besonders territorial zu sein. Die Paarbildung erfolgt bei den Jungtieren am Ende ihres ersten Sommers, mit spätestens 10 Monaten sind sie geschlechtsreif. Bei länger werdenden Tagen im Februar und März beginnt die Ranz des Enok, nach der nach neun Wochen Trächtigkeit acht bis zehn Welpen (maximal bis 19) im beginnenden Frühjahr von April bis Mai als blinde Nesthocker in einem warmen Wurfnest gewölft werden. Diese hohe Vermehrungsrate des Marderhundes ist eine seiner Überlebensstrategien gegen die vielen Freßfeinde in seiner ursprünglichen Heimat; sie ist deshalb aber auch mit dem Wegfall dieser natürlichen Feinde und dem für ihn optimalen neuen Lebensraum bei uns der Grund für seine rasche Verbreitung.
Die Welpen, in den ersten zehn Lebenstagen blind, werden von Fähe und Rüden gemeinsam aufgezogen, wobei sie die ersten sieben Lebenswochen an den fünf Paar Zitzen gesäugt werden, nach der dritten bis vierten Woche aber schon von dem Rüden mit herbeigeschleppter fester Nahrung versorgt werden. Die Zähne brechen nach Beendigung der zweiten Lebenswoche durch. Mit zwei bis drei Wochen verlassen sie zum ersten Mal den Bau. Schon mit einem halben Jahr sind die kleinen Marderhunde im Herbst ausgewachsen und fangen ausgedehnte Wanderungen an. Sie pflanzen sich im darauffolgenden Jahr fort. Ihre Lebenserwartung beträgt in freier Wildbahn acht Jahre, in Zoohaltung über zehn.
Marderhunde sind keine Tiere, die sich akustisch vermehrt äußern: Welpen und Jungtiere piepsen und heulen nach der Mutter, bei Gefahr warnt diese ihre Jungen mit einem Knurrlaut. Der Rüde stößt in der Ranz nachts langgezogene Heulschreie aus.
Der Marderhund ist kein schneller Läufer, der auf freier Strecke leicht von Jagdhunden eingeholt werden kann. Die Bewegungsabläufe sind aber dennoch canidentypisch. Erfolgreich ist für ihn als guter Schwimmer die Flucht ins Wasser; er ist ebenfalls im Buschwerk ein guter Kletterer. Weitere Schutzmechanismen vor Feinden sind das sich Totstellen und eine meisterhafte Ausnutzung jeglicher Deckung. Das Sehvermögen gilt als schwach ausgeprägt, während Gehör- und Geruchssinn gut entwickelt und für die Feindvermeidung wichtig sind.
Wie immer, wenn ein mit Klauen und Zähnen bewaffneter Jäger das Revier des klassischen Grünrocks besiedelt oder auch nur zurück erobert, schlägt dieser Alarm und malt die Zukunft der übrigen Tiere in den dunkelsten Farben. Selbst Naturschützer lassen sich, aus welchen Gründen auch immer, in manchen Fällen unreflektiert vor diesen grünen Karren spannen und vergessen dabei, dass die Natur - die sie ja laut eigener Kundgebung schützen wollen - ihren eigenen Gesetzen folgt. Auch im Falle des Marderhundes versuchte die Jägerschaft, seinen unaufhaltsamen Zug nach Westen zuerst durch Pulver und Blei, dann aber mit der Fallenjagd - die nicht nur aus ethischen Gründen kompromißlos abzulehnen und zu verwerfen ist - zu stoppen. Dies, inzwischen hat man es gottlob eingesehen, ist bei einem intelligenten und nur fuchsgroßen Tier mit der heimlichen Lebensweise des Enok nicht möglich, und er wird sich weiter ausbreiten. Man könnte dies vielleicht noch sentimental bedauern, wenn durch ihn einheimische Tierarten leiden oder zurückgedrängt würden, aber dies scheint im Falle unseres Marderhundes nicht der Fall zu sein, und ein Grund zur schonungslosen Verfolgung bis zur - ohnehin nicht mehr möglichen - Ausrottung besteht keinesfalls! Aus Gründen der Ethik sollte vielmehr dieser faszinierende Neubürger in unserer Heimat einer verständigen Naturschutz- bzw. Jagdgesetzgebung unterstellt werden, damit er zumindest während der Zeit der Jungenaufzucht nicht um sein Leben fürchten muß!
Literatur
- BARBU, P.: Beiträge zum Studium des Marderhundes, Nyctereutes procyonoides ussuriensis MATSCHIE, 1907, aus dem Donaudelta.
Säugetier.Mitt. 20: 375-405 (1972)
- BLASE, R.: Die Jägerprüfung.
Vlg. Neumann Melsungen (1993)
- HALTENORTH, T.: Säugetiere.
BLV München (1978)
- HESPELER, B.: Raubwild heute: Biologie, Lebensweise, Jagd.
BLV München (1995)
MÜLLER-USING, D.: Der Marderhund
in GRZIMEKs Tierleben, Säugetiere Bd. 3
dtv München (1979)
- NOWAK, E.: Verbreitungs- und Bestandsentwicklung des Marderhundes, Nyctereutes procyonoides (GRAY, 1834) in Europa.
Z.Jagdwiss. 30: 137-154 (1984)
- SEITZ, A.: Untersuchungen über angeborene Verhaltensweisen bei Caniden. III. Teil.
Beobachtungen an Marderhunden (Nyctereutes procyonoides GRAY).
Z.Tierpsychol. 12: 463-489 (1959)
- STUBBE, M.: Der Marderhund - Nyctereutes procyonoides (GRAY, 1834) in der DDR.
Hercynia N.F. 14: 1-10 (1977)

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